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Das interdisziplinäre Verbundprojekt „Wesersandstein als globales Kulturgut - Innovation in der Bauwirtschaft und deren weltweite Verbreitung in vorindustrieller Zeit (16.-19. Jahrhundert) (WeSa)" wurde von 2014-2016 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Eva-Maria Seng (Universität Paderborn), Herrn Prof. Dr. Frank Göttmann (Universität Paderborn), Dipl-Ing. Marc Grellert (TU Darmstadt), Dr. Dipl.-Ing. Mieke Pfarr-Harfst (TU Darmstadt) und Prof. Dr. Reinhard Keil (Universität Paderborn) untersuchte ein Team aus Kunst- und Wirtschaftshistorikern, Architekten und Informatikern an Hand von Beispielobjekten wie des Leidener Rathauses oder der Bremer Börse die Präfabrikation von Bauten, den transregionalen Export und den damit verbundenen Kulturtransfer. Dabei ging es um die Beantwortung von materiell-technischen, handels- und betriebswirtschaftlichen sowie kunsthistorischen Fragen im Zusammenhang mit der Verbreitung von Sandstein aus dem Oberweser- und Vechtegebiet (Nordwestdeutschland). Beide Sandsteinvorkommen wurden im Projekt unter dem Arbeitsbegriff „Wesersandstein“ zusammengefasst.

Nähere Informationen finden Sie unter http://www.uni-paderborn.de/forschungsprojekte/wesa/.

In der an die Bedürfnisse des Projekts angepassten Omeka-Datenbank werden Ergebnisse  präsentiert. Die archivalischen Quellengrundlagen werden dokumentiert, das durch fotogrammetrische Aufnahmen generierte Material sowie die 3D-Simulationen und Digitalmodelle sind ebenfalls aufgenommen.

Zur Benutzung der Datenbank

Unter dem Reiter „Präsentationen“ finden Sie einen Überblick über Forschungsergebnisse. Durch den Antrag eines Forscheraccounts können interessierte WissenschaftlerInnen darüber hinaus selbstständig mit den Daten des Projektes arbeiten. Nähere Informationen zur Beantragung eines solchen Accounts erfolgen in Kürze.